

Electric Light Orchestra
Aktuelle Besetzung: Rosie Langley (Violin), Jo Webb (Acoustic guitar), Jeff Lynne, Milton McDonald (Guitar), Donavan Hepburn (Drums (drum set)), Iain Hornal (Background vocals), Amy Langley (Cello), Iain Hornal (Percussion), Marcus Byrne (Piano), Lee Pomeroy (Background vocals), Jo Webb (Background vocals), Jess Cox (Cello), Melanie Lewis-McDonald (Percussion), Milton McDonald (Background vocals), Melanie Lewis-McDonald (Background vocals), Iain Hornal (Guitar), Marcus Byrne (Keyboard), Steve Turner (Keyboard), Jo Webb (Keyboard), Lee Pomeroy (Bass guitar), Mike Stevens (Guitar), Mike Stevens (Background vocals), Iain Hornal (Lead vocals)
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Die Story von Electric Light Orchestra
The Electric Light Orchestra: Eine Symphonie aus Rock und Pop
Das Electric Light Orchestra (ELO) aus dem englischen Birmingham wurde 1970 von den Songwritern und Multiinstrumentalisten Jeff Lynne und Roy Wood sowie dem Schlagzeuger Bev Bevan ins Leben gerufen. Ihre Musik war eine einzigartige Mischung aus Pop-Melodien und aufwendigen Orchester-Arrangements, oft untermalt von einer futuristischen Ästhetik.
Nach Woods Ausstieg im Jahr 1972 übernahm Lynne die Zügel als alleiniger Kopf der Band. Er arrangierte und produzierte akribisch jedes Album und schrieb fast das gesamte Originalmaterial. Von diesem Zeitpunkt an bis zu ihrer ersten Auflösung im Jahr 1986 blieben Lynne, Bevan und der Keyboarder Richard Tandy der feste Kern der Band.
Der Bandname, ein cleveres Wortspiel, bezieht sich sowohl auf das „elektrische Licht“ (electric light) als auch auf die „leichte Orchestermusik“ (light orchestral music), die durch das BBC Light Programme in den 1940er und 1960er Jahren populär wurde. Die Gründung von ELO ging aus der gemeinsamen Ambition von Lynne und Wood hervor, moderne Rock- und Popsongs mit klassischen Einflüssen zu verbinden. Im Grunde entstand die Band aus der Asche von Woods vorheriger Gruppe, The Move, in der auch Lynne und Bevan spielten.
In den 1970er und 1980er Jahren feierte ELO eine ganze Reihe von Top-10-Alben und -Singles. Ihr kommerziell erfolgreichstes Album, die Doppel-LP Out of the Blue (1977), zementierte ihren Status als feste Größe in der Musikwelt. Zwei ELO-Alben erreichten die Spitze der britischen Charts: das von Disco beeinflusste Discovery (1979) und das Science-Fiction-Konzeptalbum Time (1981).
Doch 1986 ließ Lynnes Begeisterung nach, was ihn dazu veranlasste, die Gruppe aufzulösen. Obwohl es seitdem verschiedene Reunions und Ableger gab, bleibt der Einfluss der Originalbesetzung auf die Musik unbestreitbar. Die einzigartige Fusion aus Rock, Pop und klassischen Elementen ebnete unzähligen Künstlern den Weg und begeistert bis heute Generationen von Musikfans.
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