

Aktuelle Besetzung: John Rzeznik (Guitar), Robby Takac (Bass guitar), Craig Macintyre (Additional)
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Die Story von The Goo Goo Dolls
Goo Goo Dolls: Vom Keller in Buffalo zu globalen Hitmakern
Die Goo Goo Dolls aus Buffalo, New York, sind eine Rockband mit einer Geschichte, die so dynamisch ist wie ihre Musik. Gegründet im Jahr 1986, haben sie ihre Anfänge als Coverband und im Punkrock hinter sich gelassen, um zu einer festen Größe zu werden.
Ihr Durchbruch gelang ihnen 1995 mit der Veröffentlichung von „Name“, einer Single, die sie in den Mainstream katapultierte. Doch erst ihr Hit „Iris“ aus dem Jahr 1998 zementierte endgültig ihren Status als Rock-Ikonen. Mit erstaunlichen 11 aufeinanderfolgenden Monaten in den Billboard Hot 100 und 18 Wochen an der Spitze der Hot 100 Airplay-Charts wurde „Iris“ zu einem weltweiten Phänomen. Im Jahr 2012 belegte der Song sogar den ersten Platz der Billboard-Charts „Top 100 Pop Songs 1992–2012“, was seine anhaltende Popularität beweist.
Die Goo Goo Dolls haben ein Händchen dafür, eingängige Melodien und gefühlvolle Texte zu schreiben, was sich auch in anderen bekannten Hits zeigt wie „Slide“, „Black Balloon“ und „Broadway“ von ihrem 1998er Album Dizzy Up the Girl, „Here Is Gone“ von Gutterflower (2002) sowie „Better Days“, „Give a Little Bit“ und „Stay with You“ von Let Love In (2006).
Ihr Einfluss ist unbestreitbar: sieben Top-40-Singles in den Billboard Hot 100, darunter drei Top-Ten-Hits, und über 15 Millionen weltweit verkaufte Tonträger. Sie erhielten sogar vier Grammy-Nominierungen, was ihren Platz in der Musikgeschichte weiter festigt.
Die Geschichte der Goo Goo Dolls ist eine Geschichte von Durchhaltevermögen und künstlerischer Hingabe. Von bescheidenen Anfängen bis zum weltweiten Ruhm haben sie bewiesen, dass sie ihr Publikum durch ihre Musik erreichen und eine bleibende Spur in der Rocklandschaft hinterlassen können.
Ursprünge und frühe Musik (1986–1993)
Die Originalbesetzung der Band bestand aus John Rzeznik (Gitarre, Gesang), Robby Takac (Bass, Gesang) und George Tutsuka (Schlagzeug, Percussion). Takac und Tutsuka waren Freunde aus Kindheitstagen, die Rzeznik trafen, als dieser mit der Band The Beaumonts spielte, in der auch Takacs Cousin Paul und ihr enger Freund Michael Harvey spielten (der später als Inspiration für den Bandnamen dienen sollte).
Laut einem Artikel im Rolling Stone aus dem Jahr 1999 wählte das Trio seinen Bandnamen aus einer True-Detective-Anzeige für ein Spielzeug namens „Goo Goo Doll“.
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