

Aktuelle Besetzung: Xavier Muriel (Drums (drum set)), Billy Rowe, Stevie D. (Guitar), Keith Nelson (Guitar), Josh Todd (Lead vocals), Kelly LeMieux
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Die Story von Buckcherry
Buckcherry, die elektrisierende US-amerikanische Hardrock-Formation, ging 1995 aus den sonnenverwöhnten Straßen von Anaheim, Kalifornien, hervor und brachte die Rockszene zum Beben. Bekannt für ihren erdigen, kompromisslosen Rock 'n' Roll, eroberte sich die Band schnell eine ganz eigene Nische.
In ihrer ersten Phase veröffentlichten sie zwei wegweisende Alben: das rohe, selbstbetitelte Debüt Buckcherry (1999) und den dynamischen Nachfolger Time Bomb (2001). Das selbstbetitelte Debüt erwies sich als Meilenstein, erhielt die renommierte Gold-Auszeichnung der RIAA und ging als das allererste Album von DreamWorks Records in die Geschichte ein, das diesen kommerziellen Erfolg erzielen konnte. Trotz dieser vielversprechenden Anfänge legte die Band eine unerwartete Pause ein und löste sich 2002 auf, sehr zum Bedauern ihrer wachsenden Fangemeinde.
Die Geschichte von Buckcherry war jedoch noch lange nicht zu Ende. Ein kraftvolles Comeback bahnte sich 2005 an, als die Kernmitglieder, der unbändige Frontmann Josh Todd und der meisterhafte Leadgitarrist Keith Nelson, die Band mit einem neuen Line-up reformierten. Diese Rückkehr wie ein Phönix aus der Asche gipfelte 2006 in der Veröffentlichung des bahnbrechenden Albums 15. 15 wurde zu einem riesigen kommerziellen und kritischen Erfolg und brachte einige der beständigsten und bekanntesten Hits von Buckcherry hervor. Das Album entfesselte die wilde, kompromisslose Rockhymne „Crazy Bitch“ – ein Song, der sich fest im Rockradio etablierte und sie ins Rampenlicht des Mainstreams katapultierte. Gleichzeitig wurde die gefühlvolle, melodische Power-Ballade „Sorry“ zu ihrem ersten Top-10-Hit in den Billboard Hot 100, was ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellte und ihren Status als modernes Rock-Kraftpaket festigte.
Seit ihrem triumphalen Comeback haben Buckcherry eine unglaublich produktive und beständige Schaffensphase beibehalten und ihr Vermächtnis in der Hardrock-Landschaft weiter ausgebaut. Ihre umfangreiche Diskografie umfasst sieben weitere Studioalben, die zwischen 2008 und 2023 veröffentlicht wurden: das harte Black Butterfly (2008), das energiegeladene All Night Long (2010), das nachdenklich stimmende Confessions (2013), die treffend benannte, pure Hommage an den Rock 'n' Roll Rock 'n' Roll (2015), das kraftvolle Warpaint (2019), das groovige Hellbound (2021) und ihr jüngstes Werk Vol. 10 (2023). Die Fans warten bereits sehnsüchtig auf ihr elftes Studioalbum Roar Like Thunder, das im Juni 2025 erscheinen soll und eine weitere Portion ihrer typischen Rock-Energie verspricht.
Ursprünge und Gründung (1995–1999)
Der Grundstein für Buckcherry wurde in der lebendigen Rock-Szene Südkaliforniens gelegt, die auch die Jugend des charismatischen Frontmanns Josh Todd prägte. Aufgewachsen im Stadtteil Anaheim Hills in Anaheim, Kalifornien, bevor er später nach Lake Forest zog, begann Todds musikalische Reise weit vor der Gründung von Buckcherry. In seinen frühen Jahren lieh Todd seine unverwechselbare Stimme Slamhound, einer energiegeladenen Hollywood-Glam-Rock-Band – eine Erfahrung, die zweifellos seine Bühnenpräsenz verfeinerte und zu der rohen, unbändigen Energie beitrug, die zum Markenzeichen des Sounds von Buckcherry werden sollte.
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