

Aktuelle Besetzung: Danny Hauser (Bass guitar), Sam Applebaum (Drums (drum set)), Lukas Magyar (Lead vocals), Marc Okubo (Guitar)
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Die Story von Veil of Maya
Veil of Maya: Eine Geschichte des Metalcore-Wahnsinns
Veil of Maya, direkt aus dem Herzen der Metalszene von Chicago, tauchten 2004 mit einem Sound auf, der die Metalcore-Landschaft neu definieren sollte. Hervorgegangen aus der Asche des Melodic-Death-Metal-Acts Insurrection, zog das Kern-Line-up der Band – Gitarrist Marc Okubo, Schlagzeuger Sam Applebaum und Bassist Danny Hauser – schnell talentierte Musiker an, um eine einzigartige Mischung aus technischen Riffs, unerbittlichen Breakdowns und melodischem Gesang zu erschaffen.
Von bescheidenen Anfängen zu einem furiosen Debüt:
In ihren Anfangsjahren erlebte die Band einen Wirbelwind an Besetzungswechseln, als Gitarrist Timothy Marshall und Sänger Adam zur Band stießen, gefolgt von einem kurzen, aber wirkungsvollen Gastspiel des Gitarristen Scott Okarma. In dieser Zeit feilte die Band bei lokalen Gigs und mit ihrem 2005 im Selbstverlag veröffentlichten Demo – einem rohen Zeugnis ihres aufstrebenden Talents – an ihrem Können. Der Ausstieg von sowohl Marshall als auch Okarma führte zum Einstieg von Bryan Ruppell, was ihr Line-up als fünfköpfige, ernstzunehmende Kraft festigte.
All Things Set Aside: Ein wegweisender Moment:
Gewappnet mit ihrer unverkennbaren Mischung aus Härte und Melodie veröffentlichten Veil of Maya 2006 ihr selbstproduziertes Debütalbum "All Things Set Aside" über Corrosive Recordings. Diese Platte diente als furioser Einstieg in ihren unverkennbaren Sound – eine Fusion aus technischem Können und emotionaler Tiefe. Es zementierte ihren Platz als Pioniere einer neuen Metalcore-Welle, sprengte Grenzen und erntete begeisterte Kritiken.
The Common Man's Collapse: Eine neue Ära der Brutalität:
Nach der Veröffentlichung ihres Debüts entwickelten sich Veil of Maya stetig weiter. Das zweite Album der Band, "The Common Man's Collapse" im Jahr 2009, markierte einen bedeutenden Wendepunkt in ihrem Sound. Das Album schlug eine brutalere und aggressivere Richtung ein und festigte ihren Ruf für kraftvolle und kompromisslose Musik weiter.
Ein Vermächtnis im Entstehen:
Dies ist erst der Anfang der Geschichte von Veil of Maya. In der Folgezeit veröffentlichte die Band sechs weitere, von der Kritik gefeierte Alben, verschob dabei konsequent die Grenzen des Metalcore und festigte ihren Platz als feste Größe im Genre. Sie haben das Publikum weltweit in ihren Bann gezogen und sind zu einem Eckpfeiler der modernen Metalszene geworden. Ihr neuestes Album "Mother", das im Mai 2023 erschien, steht beispielhaft für ihre kontinuierliche Weiterentwicklung und lässt die Fans gespannt darauf warten, was die Zukunft für diese unerbittliche und innovative Metalcore-Urgewalt bereithält.
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