

Aktuelle Besetzung: Ben Anderson (Drums (drum set)), Daniel Oliver (Background vocals), Mark Vollelunga (Background vocals), Ben Anderson (Percussion), Jonny Hawkins (Lead vocals)
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Die Story von Nothing More
Nothing More: Vom Keller in San Antonio zu den Königen des Mainstream-Rock
Nothing More, die druckvolle Rockband aus San Antonio, Texas, hat seit ihren bescheidenen Anfängen im Jahr 2003 einen weiten Weg zurückgelegt. Die Anfangsjahre waren von einem ständigen Kampf um Stabilität geprägt, mit ständig wechselnden Mitgliedern und einem frustrierenden Mangel an Interesse seitens der Labels. Ein entscheidender Wendepunkt war jedoch erreicht, als der langjährige Schlagzeuger Jonny Hawkins beschloss, das Ruder als Frontmann zu übernehmen, was dem Sound der Band einen völlig neuen Fokus verlieh.
Dieser Besetzungswechsel, gepaart mit dem Einstieg von Gitarrist Mark Vollelunga und Bassist Daniel Oliver, festigte den Kern von Nothing More. Sie steckten ihr ganzes Herzblut in ihr viertes, selbstbetiteltes Album „Nothing More“ – ein dreijähriges Herzensprojekt, das komplett von der Band selbst finanziert wurde. Das Album war ihre Eintrittskarte zum Erfolg und erregte die Aufmerksamkeit von Eleven Seven Music, die sie für einen Vertrag über fünf Alben unter Vertrag nahmen.
„Nothing More“ schlug 2014 ein wie eine Bombe und katapultierte die Band in den Mainstream. Singles wie „This is the Time (Ballast)“, die die Spitze der Mediabase Active Rock Charts stürmten und Platz zwei der Billboard Mainstream Rock Charts erreichten, wurden zu Rock-Hymnen. „Mr. MTV“, „Jenny“ und „Here's to the Heartache“ knackten alle die Top 15 beider Charts und festigten den Status von Nothing More als eine ernstzunehmende Größe.
Auf dieser Erfolgswelle reitend, ging die Band unermüdlich auf Tour, um ihr wegweisendes Album live zu präsentieren. 2017 veröffentlichten sie ihr fünftes Studioalbum „The Stories We Tell Ourselves“, ihr zweites auf einem Major-Label. Die Lead-Single „Go to War“ übertraf sogar ihre bisherigen Hits und kletterte an die Spitze der Mainstream Rock Charts. Das Album wurde von den Kritikern hochgelobt und brachte ihnen drei Grammy-Nominierungen in den Kategorien „Best Rock Album“, „Best Rock Song“ und „Best Rock Performance“ (für „Go to War“) ein.
Nothing More dominierten weiterhin die Rockszene, veröffentlichten Singles wie „Do You Really Want It“ und „Just Say When“ und begaben sich auf zahlreiche Nordamerika-Tourneen. Im Jahr 2022 brachten sie ihr sechstes Studioalbum „Spirits“ heraus und untermauerten damit ihren Status als eine der kraftvollsten und relevantesten Rockbands des 21. Jahrhunderts.
Von ihren Anfängen im Keller in San Antonio bis hin zu Headliner-Shows auf der ganzen Welt ist die Geschichte von Nothing More ein Beweis für harte Arbeit, Ausdauer und jede Menge Rock-'n'-Roll-Herz. Ihre Musik, angetrieben von Hawkins' kraftvollem Gesang und Vollelungas rasantem Gitarrenspiel, erreicht weiterhin ein weltweites Publikum und beweist, dass die Band wahrlich nichts Geringeres als eine Macht ist, mit der man rechnen muss.
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