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Die Story von Paleface Swiss
Paleface Swiss, die gewaltigen Titanen des Schweizer Beatdown Hardcore, stürmten 2017 die Musikszene und gingen aus der lebendigen Metalszene von Zürich hervor. Dieses Powerhouse-Quartett definiert sich durch die viszeralen, markerschütternden Vocals von Frontmann Marc „Zelli“ Zellweger, die zermalmende, Riff-geladene Meisterschaft von Gitarrist Yannick Lehmann, die knochenerschütternden Tiefbässe von Bassist Tommy Lee und die unerbittlichen, einprügelnden Drums von Cassiano „Cassi“ Toma. Ihr klanglicher Frontalangriff gipfelte in drei Studioalben, wobei ihr mit Spannung erwartetes neuestes Werk, Cursed, am 3. Januar 2025 über Blood Blast Distribution seine Wut entfesseln soll – ein klares Statement, das ihren explosiven Aufstieg in der Heavy-Music-Welt markiert.
Geschichte: Ein Pfad der Brutalität
Ursprünglich 2017 unter dem Namen Paleface gegründet, machte sich die Band schnell einen Namen und zog die Hardcore-Community in ihren Bann. Ihre Debüt-EP, Chapter 1: From The Gallows, erschien 2018, schnell gefolgt vom intensiven Chapter 2: Witch King im Jahr 2019, was ihre beeindruckende Präsenz festigte. Die ambitionierten Pläne für ihre dritte EP, Chapter 3: The Last Selection, stießen im Mai 2020 aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie auf unerwartete Hindernisse. Mit charakteristischer Widerstandskraft passte sich die Band an, disponierte um und verwandelte die EP in ihr erstes vollwertiges Studioalbum – ein trotziges und kraftvolles Statement in beispiellosen Zeiten.
Ihr Aufwind hielt auch mit der von der Kritik gefeierten Veröffentlichung ihres zweiten Albums Fear & Dagger im Jahr 2022 an, das für seine unerbittliche Aggression und sein tightes, gnadenloses handwerkliches Können allseits positive Resonanz erntete. Um sicherzustellen, dass ihre einzigartige Identität heraussticht, benannte sich die Band 2023 offiziell in Paleface Swiss um und festigte so ihren unverwechselbaren Platz in der Metalszene. In dieser Zeit veröffentlichten sie auch eine Reihe von Standalone-Singles, die ihr Profil weiter schärften, darunter das kompromisslose „Best Before: Death“, das intensiv persönliche „Please End Me“ und das brachial schwere „The Gallow“, was ihren beständigen kreativen Drang unter Beweis stellte, Moshpit-Hymnen zu erschaffen.
Das Jahr 2024 erwies sich als monumentaler Durchbruch für Paleface Swiss und katapultierte sie in ein breiteres internationales Bewusstsein. Wie das einflussreiche Metal-Magazin Metal Hammer hervorhob, erregte die Band weltweite Aufmerksamkeit mit ihrer „extrem harten Mischung“ – einer pulverisierenden Fusion, die die unerbittliche Brutalität des Deathcore, die rohe, viszerale Energie des Hardcore, den ansteckenden Groove des Nu Metal und die Präzision des Thrash Metal nahtlos miteinander verbindet. Dieser vernichtende, Genre-grenzensprengende Sound führte zu sofortigen Vergleichen mit der rohen, wegweisenden Wildheit der frühen Slipknot und zementierte ihren Status als eine das Genre sprengende Kraft, mit der man rechnen muss. Zusätzlich zu ihrer rasant steigenden Bekanntheit lieh der charismatische Frontmann Marc „Zelli“ Zellweger seine unverkennbare Stimme der 2024er-Single „Lost in the Dark“ von Left to Suffer, was seinen individuellen Einfluss in der Extrem-Musik-Community weiter unterstrich. Mit Cursed am Horizont sind Paleface Swiss unmissverständlich bereit, ihr Vermächtnis als einer der aufregendsten und härtesten Acts im modernen Metal zu zementieren.
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