

Aktuelle Besetzung: Nick McLernon (Electric guitar), Jordan Mather (Drums (drum set)), Alex Reade (Keyboard), Nick McLernon (Background vocals), Alex Reade (Lead vocals), Sean Harmanis (Lead vocals), Sean Harmanis (Lead vocals), Alex Reade (Keytar), Alex Reade (Piano), Nick McLernon (Electric guitar), Jaya Jeffery (Electric bass guitar)
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Die Story von Make Them Suffer
Aus dem fruchtbaren Boden von Perth, Australien, entpuppen sich Make Them Suffer seit ihrer Gründung im Jahr 2008 als eine feste Größe in der modernen Extreme-Metal-Landschaft. Derzeit bei SharpTone Records unter Vertrag, ist die Band bekannt für ihre dynamische Genre-Alchemie, mit der sie meisterhaft die Intensität des Metalcore mit Elementen des Blackened Death Metal, symphonischer Erhabenheit und zunehmend auch mit komplexem Progressive Metalcore verschmilzt.
Ihr wegweisendes Debütalbum Neverbloom (2012), das über Roadrunner Records veröffentlicht wurde, war ein akustischer Frontalangriff. Dieses Album demonstrierte eindrucksvoll ihre anfängliche Mischung aus roher Metalcore-Aggression, eiskalten Blackened-Death-Metal-Riffs und dramatischen symphonischen Klängen und schaffte es bis auf einen beeindruckenden Platz 56 der renommierten ARIA Album Charts. Der von der Kritik gefeierte Nachfolger Old Souls (2015) markierte eine entscheidende Weiterentwicklung und stieg auf Platz 30 der ARIA-Charts ein. Mit dieser Veröffentlichung begannen Make Them Suffer ihren fesselnden Übergang von ihren früheren Death-/Black-Metal-Einflüssen hin zu einem raffinierteren und komplexeren Progressive-Metalcore-Sound, der sich durch komplizierte Arrangements und mitreißende Melodien neben zermalmenden Breakdowns auszeichnet.
Ihre Reise von Label zu Label ging mit einem bedeutenden Wechsel zu Rise Records weiter, die im August 2016 eine erweiterte Edition von Old Souls neu auflegten. Diese definitive Version enthielt ihre einflussreiche, im Selbstverlag veröffentlichte Debüt-EP Lord of Woe aus dem Jahr 2010 – ein grundlegendes Zeugnis ihrer frühen Brutalität – und enthielt den kraftvollen neuen Track „Ether“. Ein interessantes Detail für treue Fans: Trotz des vieldeutigen Charakters ist der Name der Band definitiv keine Hommage an den gleichnamigen Song von Cannibal Corpse.
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