

Aktuelle Besetzung: Chris Linck, Kalan Blehm (Background vocals), Chris Fronzak (Lead vocals), Kalan Blehm (Electric bass guitar)
Sei der Erste, der auf Attila reagiert
Beliebteste Community-Posts zu Attila
Die Story von Attila
Attila: Eine Metalcore-Mayhem-Retrospektive
Ursprünglich aus Atlanta, Georgia, stammend, tauchten Attila 2005 in der Metalcore-Szene auf und mischten aggressiven Metalcore mit markanten Rap- und Nu-Metal-Einflüssen. Obwohl bereits 2005 gegründet, ging die Band erst um 2010 dauerhaft auf Tour und baute sich stetig eine treue Fangemeinde auf. Ihr Sound, angeführt von Frontmann Chris „Fronz“ Fronzak, gewann schnell an Fahrt und führte zu bisher acht Studioalben.
Der Durchbruch der Band gelang mit About That Life, das von Joey Sturgis produziert und am 25. Juni 2013 veröffentlicht wurde. Dieses Album erreichte Platz 22 der Billboard 200-Charts und festigte ihre Position in der Metalcore-Hierarchie.
Attilas ausgiebige Tourgeschichte ist ein Beweis für ihre unerbittliche Energie. Sie haben sich die Bühne mit einer Vielzahl unterschiedlichster Acts geteilt, darunter Schwergewichte wie Hed PE, Insane Clown Posse und Emmure, sowie Metalcore-Kollegen wie Arsonists Get All the Girls, See You Next Tuesday, Chelsea Grin, The Agonist, Oceano, Falling in Reverse und sogar der Pop-Punk-Formation Metro Station. Diese vielseitige Mischung spiegelt Attilas breite Anziehungskraft und ihre Fähigkeit wider, Fans über verschiedene Subgenres hinweg anzusprechen.
Die Anfangstage: Von den Straßen Atlantas zu Artery Recordings (2005–2011)
Gegründet in Atlanta von Chris „Fronz“ Fronzak, Sean Heenan, Sam Halcomb, Matt Booth und Kris Wilson – allesamt Bekannte oder Freunde aus der Highschool – wurde der Name Attila, inspiriert von Attila dem Hunnen, von Fronz aus einem Buch ausgewählt. Die Band wurde schnell Teil von Artery Recordings, einem Joint Venture der Artery Foundation und Razor & Tie, was ihren Platz in der aufstrebenden Metalcore-Landschaft weiter festigte.
Ihre Reise begann mit dem selbstveröffentlichten Demo Fallacy (30. März 2007), was den weit verbreiteten Irrglauben widerlegt, dass es über Statik Factory veröffentlicht wurde. Ihr Debütalbum Soundtrack to a Party folgte 2008, dieses Mal unter dem Dach von Statik Factory, bevor sie bei Artery Recordings unterschrieben. Auf ersten Touren spielten sie zusammen mit Arsonists Get All the Girls, See You Next Tuesday, Chelsea Grin, American Me und We Are The End und legten damit den Grundstein für ihren zukünftigen Erfolg.
Häufig gestellte Fragen
Bands, die dir gefallen könnten
More Metalcore Bands
Discover more bands in the Metalcore genre and explore the diverse sounds that define this musical style.
Browse All Metalcore BandsMore Bands from United States
Discover the rich musical heritage of United States and explore bands that represent the country's unique sound and culture.
Browse All United States Bands




















